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Technische Hilfe bei Bombensprengung in Potsdam Drucken
Mittwoch, 01. Dezember 2010
Bei der kontrollierten Sprengung einer 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg am 14.10.2010, die kurz zuvor im schlammigen Boden der Nuthe mitten in Potsdam gefunden wurde, forderte die Stadt vier Helfer der Fachgruppe Wassergefahren aus dem OV Potsdam zur technischen Unterstützung an. Ihre Aufgabe war es ca. 9 Tonnen fest zusammengepresste Strohballen, die die Wucht der Explosion abbremsen sollten, mithilfe eines Bootes im Wasser über der Bombe zu positionieren. Als die Bombe um kurz nach 12 Uhr mittags explodierte schoss eine mehr als 40 Meter hohe Fontäne aus Schlamm und Stroh in den Potsdamer Himmel. Am Vormittag mussten aufgrund der Sprengung rund 7000 Menschen, die im Sperrkreis um die Bombe leben und arbeiten, evakuiert werden. Presse: MAZ
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 01. Dezember 2010 )
 
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